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Nach Einsatz einer Rechtsanwältin hat die Techniker Krankenkasse, dem jungen Mann aus Ulm, die Kostenübernahmeerklärung für die Behandlung in der Schweiz erteilt. Dort wurde er Anfang August zum Ersten Mal behandelt. Auch er kann jetzt einem "Neuen Leben" entgegen sehen.

 

Die Barmer machts möglich:

Wie wir von unserem Mitglied Simone aus Mönchengladbach und Peter aus Bielefeld erfahren haben, durften sie  zur Behandlung nach Zürich reisen, denn ihre Krankenkassen -die Barmer- und die -Signal Iduna- haben die Kostenübernahme für die Behandlung in der Schweiz zugesichert! Nach über vierzig Jahren Leben mit enormen Einschränkungen sehen Simone und Peter einem neuem Leben erwartungsvoll entgegen.

Wieso können andere Krankenkassen so -die Techniker- dies nicht?

Ein achtzehnjähriger aus der Nähe von Ulm wartet seit zwei Monaten auf eine positive Antwort, erhielt jedoch eine Ablehnung. Dabei hat er immer wieder nach Alltagsgeschäften im Freien-so nach einem Klassenausflug enorme Schmerzen und musste tagelang dem Unterricht fernbleiben, Sein wegen den vielen Fehlzeiten muss er die Schule ohne Abschluss verlassen.

In Düsseldorf bekommt er keinen Behandlungstermin! Die Fahrt nach Zürich, wo er zeitnah behandelt werden könnte, ist zudem sehr viel näher, weniger zeitaufwendig und kostengünstiger! Liebe Techniker: bitte setzen sie sich ein! Unde helfen Sie dem jungen Mann zu einem Leben in Licht und mit Erfolg in Schule und Beruf!

 

Rückschläge- aber wir kämpfen weiter darum im Licht sein zu dürfen!

18.06.2017- Liebe Unterstützer,

Enttäuschungen und ein paar kleine Schritte weiter, aber wir geben nicht auf! So könnte man die letzten Wochen zusammenfassen...

Hier lesen Sie die Neuigkeiten zur Petition!

Jasmin Barman

So lange Patienten im Dunkeln auf eine zugelassene Behandlung warten, gibt es HANDLUNGSBEDARF für Sie Herr Laumann und Herr Gröhe! Wir werden weiter dafür kämpfen: Licht für Alle!

 

Sowohl Herr Laumann der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, als auch unser Bundesgesundheitsminister Gröhe sehen

KEINEN HANDLUNGSBEDARF.

 
BGM Antwortbrief von Laumannn vom  06.06.2017

 

Anfang Juni 2017

Der Vorstand Selbsthilfe EPP e.V. hat sich noch einmal mit unserer Forderung "runder Tisch" an alle Zuständigen gewandt.

 

Erneute Forderung runder Tisch vom 02.06.2017

Ende Mai 2017 und noch immer keine Behandlung für Alle!!!! Nur vereinzelt wird behandelt!!!!

Herr Laumann hat eine Lösung für Ostern 2017 angedacht!   WO IST SIE????????

Es hat sich geklärt, dass in den Behandlungszentren keine Kostenübernahmeerklärungen der Krankenkassen mehr verlangt wird, aber alle Zentren haben nur sehr begrenzte Behandlungsplätze!!!!

Nur ca. 25 bis 30 behandelte in Deutschland!!!!
Wo ist die Lösung???? Wir sind nicht mehr bereit noch länger zuwarten!

Umgehend erwarten wir einen ”runden Tisch“! Wir erinnern an unsere Foderung vom Januar, den ”runden Tisch“ mit allen Beteiligten: Patientenvertretung, GKV-Spitzenverband, Hersteller, BmG, Oberärzte aller Behandlungszentren und dem BfArM-Bonn als Hauptraporteur der EMA!

Wir haben uns an Herrn Laumann gewandt und bitten um diese Treffen.

 

EPP-Patienten, meldet Euch! Wer hat die Lichtkrank-

heit EPP und keinen Zugang zur Behandlung? 

1.Mai 2017- Immer wieder erreichen uns verzweifelte Anrufe und E-Mails von Betroffenen, die trotz bestätigter Diagnose und großem Leidensdruck aus unterschiedlichen Gründen keinen Therapieplatz erhalten. Wir rufen alle EPP-Patienten ohne Behandlungsmöglichkeit auf, sich beim Vorstand der Patientenorganisation zu melden: vorstand@epp-deutschland.de

Hier lesen Sie  die gesamte Neuigkeit zur Petition!

Ist ein Fall «Hannelore Kohl« nicht genug? Herr Gröhe, wir bitten Sie um «Licht für Alle!«

Liebe Unterstützer, wie Ihr bestimmt bemerkt habt, haben wir den Adressanten der Petition geändert.                              Hier die Neuigkeiten zur Petition

 

Dr.Jasmin Barman-Aksözen Wissenschaftlicher Beirat Selbsthilfe EPP e.V. bittet den Bundesminister für Gesundheit Herrn Gröhe sich aktiv für die deutschen EPP-Patienten einzusetzen.

Lesen Sie hier! Download

 

Der GKV-Spitzenverband wird von Dr. Jasmin Barman-Aksözen über die Versorgungssituation von Menschen mit Erythropoetischer Protoporphyrie (EPP) in Deutschland informiert und über die nichtexistierende Behandlungsalternativen neben Afamelanotid.

Lesen Sie hier! Download

 

Prominente Unterstützung für Unsere Lichtkrankheit

Hier die Neuigkeiten zur Petition

Abb. von Jasmin Barman

Von höchster Stelle bestätigt:

Es existiert keine andere Behandlung für EPP außer Afamelanotid, wie uns das BfArM in einem Schreiben klar bestätigt. Damit haben die Krankenkassen kein Argument, die Zahlung der Therapie zu verweigern. Patienten, deren kassen behaupten, dass Beta Carotin oder andere Therapien ausreichend wären, sollen dieses Schreiben dort einreichen und den Vorstand kontaktieren! Antwortschreiben BfArM

 

Auch vom UKD Universitätsklinikum Düsseldorf erfahren wir  Unterstützung!

Der Ärztlicher Direktor des UKD Prof. Dr. K. Höffken schreibt an den Bundesminister für Gesundheit Herrn Hermann Gröhe. Brief an Bundesminister Gröhe


Stellungnahme von Frau Prof. Dr. med. Elisabeth Minder 

Bezieht sich auf das unten aufgeführte Gutachten des MDK (Das miese Doppelspiel einiger Krankenkassen) Zusammenfassung:

  • Die Behandlung mit Afamelanotide ist in diesem Fall "lege artis" und nicht "off-label".
  • Es existiert keine wirksame Alternativ-Therapie für EPP anstelle von Afamelanotide, generell nicht und in diesem speziellen Fall nicht. Für die generelle Situation wurde auch der EMA und dem GBA festgehalten, dass keine Alternativ-Behandlung für Afamelanotide existiert.
  • Eine wirksame Licht-Expositionsprophylaxe ist mit einer sozial-intregierten Lebensweise unverträglich.
  • Eine Afamelanotide-Behandlung von EPP Patienten generell und in diesem speziellen Fall ist daher auch unter Berücksichtigung des Gebotes der wirtschaftlichen Verordnungsweise gerechtfertigt. Hier die gesamte Stellungnahme 

Am 06.03.2017 waren Vertreter der Selbsthilfe EPP am NAMSE-Symposium

Wir haben viele Bekannte aus den verschiedenen Zentren für Seltene Krankheiten wieder getroffen und neue Engagierte kennengelernt.

 Neuigkeiten zur Petition

 


Lichtkrankheit: Herr Laumann setzt sich für uns ein!

 

Neuigkeiten zu Petition

 

Wir danken Herrn Laumann für die deutlichen Worte, die er in der Pressemitteilung zum Tag der seltenen Krankheiten zu unserer Situation gefunden hat und hoffen, sie werden eine positive Auswirkung für alle Menschen mit EPP und darüber hinaus haben! Pressemitteilung zum 10. Europäische Tag der Seltenen Erkrankungen - Taten anstatt Sontagsreden. Das ist ein toller Erfolg für alle seltenen Krankheiten in Deutschland! Lest hier!  Pressemitteilung von Herrn Laumann

 

Stellungnahme des GKV Spitzenverbandes

 Hier der Brief den Herr Laumann uns gesendet hat

 

Herr Laumann setzt sich direkt in den Behandlungszentren ein!

Das miese Doppelspiel einiger Krankenkassen

 Neuigkeiten zur Petition

Patientin solle doch einfach eine Stammzellentransplantation vornehmen lasssen- das wäre billiger. Dies rät der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) in einem Gutachten für die Barmer Gek. Der MDK also nimmt lieber die massiven Risiken und Langezeitfolgen einer solchen Einfriffs in Kauf, als eine Erklärung zur Kostenübernahme für ein erprobtes, wirksames und nebenwirkungsarmes Medikament auszustellen. Den Patienten gegenüber werden diese zynischen und fachlich falschen Abwägungen nicht transperent gemacht. In den Schreiben mit der Ablehnung heißt es nur, man dürfe eine solche Erklärung nicht ausstellen. Warum eigentlich? Am Telefon versichern einem die Sachbearbeiter doch immer, dass Afamelanotid als zugelassenes Medikament regulär übernommen werden würde. Tja, was sie nicht dazu sagen ist, dass es ein Hintertürchen gibt, das nicht zugeschlagen werden soll: << Die arzeimittelrechtlichen Zulassung ist ein notwendiges, jedoch nicht hinreichendes Kriterium für die Verordnungsfähigkeit von Arzneimitteln durch die GKV>> (Zitat aus dem vorliegenden Gutachten). - soll heißen, jahrelange Beurteilungsprozesse durch Behörden auf EU- und nationaler Ebene, die sich mit Experten für EPP beraten und Patienten angehört haben um ihre Entscheidungen zu treffen sind im Endeffekt zweitrangig. Dass diese Fachgremien zu dem Schluss gekommen sind, dass es keine alternativen Therapien für EPP gibt und dass Afamelanotid einen echten Nutzen hat kann jetzt von einem Sachbearbeiter ohne Ahnung von einem so seltenen und komplexen Stoffwechseldefekt wie EPP angezweifelt werden. 

 

Menchen mit seltenen Krankheiten haben dasselbe Recht wie jeder andere auch auf eine qualitativ hochstehende Gesundheitsversorgung. wir sind es so leid, der Willkür und den Einzelfallentscheidungen von Sachbearbeitern ausgeliefert zu sein und haben deshalb diverse Stellen informiert. Unten ist ein Link zu unserem Brief an Herr Prof. Karl Broich, Leiter des Bundesministeriums für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), das Afamelanotid 2014 positiv beurteilt hat. Auch Herr Laumann haben wir informiert, und hoffen, dass er bald Fortschritte bei seinen Gesprächen mit dem Krankenkassendachverband macht.

 

Anschreiben von Jasmin Barman-Aksözen an Herrn Broich des BfArM

EINZELFALLENTSCHEIDUNGEN ANDERER KRANKENKASSEN ERMÖGLICHEN BEHANDLUNGEN mit bis zu 6 IMPPLANTATEN

Breaking News

Es gibt ein neues Behandlungszentrum in Münster

 

Neuigkeiten zur Petition

 

 Der erste EPP Patient wird in Münster behandelt. Der Münsteraner hat seltene Stoffwechsel-Krankheit. Hier der Videobeitrag von Yannik in der WDR Mediathek Lokalzeit-Münsterland, hier aufrufbar. Hier könnt ihr den Videobeitrag sehen


 

Am 14.02.2017 fand in Berlin das Treffen im Bundesministerium für Gesundheit statt.

 

Neuigkeiten zur Petition

Anwesend waren Elke Hauke, Jasmin Barman-Aksözen, Silke Braeuer und Thorsten Schweikardt vom Vorstand der Selbsthilfe EPP e.V., in Begleitung von Arndt Wienand/RA, dem Patientenbeauftragten Karl-Josef Laumann, dem Geschäftsführer Bernd Kronauer und Fr. Wittchen. Wir fühlten uns als Vertreter der Selbsthilfe EPP e.V. sehr wertgeschätzt und verstanden in Bezug auf die Problematik der Behandlung in Deutschland. Herr Laumann hat zugesagt, zeitnah mit dem GKV-Spitzenverband Kontakt aufzunehmen, um eine Lösung für die von den Behandlungszentren benötigte schriftliche Kostenübernahmeerklärungen der Krankenkassen zu erlangen, damit die Behandlung nicht mehr abhängig ist von Einzelfallentscheidungen der jeweiligen Krankenkassen. Auch wird er mit den Behandlungszentren in Berlin, Düsseldorf und Chemnitz Kontakt aufnehmen, um weitere Therapiehemmnisse auszuräumen. Unter dieser Perspektive sehen wir die Notwendigkeit eines "Runden Tisches" mit allen Institutionen, die an der Behandlung beteiligt sind, als nicht mehr so dringend, sofern zeitnah alle Patienten Behandlung in  Aussicht gestellt bekommen -ohne dass neue Hürden in den Weg gestellt werden!

Wir haben den Eindruck, einen Fürsprecher für unsere Sache -Licht für Alle- gewonnen zu haben.

Wir sind hoffnungsvoll, dass die Behandlung aller Patienten in Deutschland immer näher rückt! Damit auch Menschen mit EPP der beginnenden hellen Jahreszeit mit weniger Ängsten entgegensehen können!



 

Videobotschaft zu EPP Petition "Licht für Alle"

Licht und Sonne sind überlebensnotwendig! Für Jasmin und uns der größte Feind. Bitte unterstützt uns Betroffene durch Euer Teilen und Eure Unterschrift! Danke!

https://www.facebook.com/Change.orgDeutschland/videos/1396696930362418/

 

Am 14.02.2017 wurden alle Briefe und Unterschriften persönlich an Herrn Lauman.n übergeben. Ihr werdet von ihm hören!

 

Gespräch in der Universitätsklinik Düsseldorf gibt uns große Hoffnung auf Licht für Alle!

 

Neuigkeiten zur Petition

Zusammen stärker: Team der Uniklinik Düsseldorf unterstützt die Selbsthilfe EPP!

Der ärztliche Direktor der Universitätsklinik Düsseldorf, Prof.Dr.Klaus Höffken, hat zugesagt die Selbsthilfe EPP darin zu unterstützen, Afamelanotid für die deutschen Patienten verfügbar zu machen!

Am Montag haben Elke Hauke und Silke Braeuer als Vertreter des Vorstands der Selbsthilfe EPP den ärztlichen Direktor der Uniklinik und die Ärzte des EPP-Zentrums in Düsseldorf, Dr. Norbert J.Neumann und Dr.Jorge Frank, für ein ausführliche Gespräch getroffen.

Dabei kam heraus: Die Klinik fürchtet sich davor, dass Krankenkassen rückwirkend die Behandlung nicht bezahlen und Regressansprüche geltend machen könnten! Entsprechend fordert die Klinik, dass die Patienten von ihren Krankenkassen eine Bestätigung für die Kostenübernahme vorlegen. Erst mit dieser Sicherheit können dann u.a. die personellen Ressourcen ausgebaut werden, um alle Patienten im Einzugsgebiet zu behandeln!

Viele der Betroffenen haben allerdings schon versucht bei ihren Kassen einen Beleg über die Kostenübernahme zu erhalten- die meisten Sachbearbeiter der Kassen verweigern aber die Ausstellung einer solchen Erklärung mit der Begründung Afamelanotid regulär zugelassen sei und die Kosten damit automatisch übernommen werden würden...Tja. Dies ist also ein Punkt, den wir am 14. Februar mit Herrn Laumann diskutieren werden. Und die Klinikleitung wird sich mit uns zusammen dafür einsetzen, hier rasch eine Lösung zu finden.

Es war ein Mut machendes Gespräch und wir sind froh und dankbar über die Unterstützung der Klinikleitung!

Im Namen des Vorstandes

 

Demonstration in Berlin am 23.1.2017

 Neuigkeiten zur Petition

Hier ein paar Eindrücke von unserer Demonstration in Berlin:
 

Bild: Annie Gentil (www.anniegentil.com)
 

Unsere Demo hat vor dem Brandenburger Tor begonnen, dort haben wir dem Schnee getrotzt, Interessierte über EPP aufgeklärt, die Kommentare verlesen, die von unseren Unterstützern auf der Petitionsseite hinterlassen wurden - und sind danach wie geplant durch die Stadt bis zum Gesundheitsministerium gezogen, um auch dort für ein "normales" Leben für alle Patienten zu kämpfen. Wir haben vor Ort unsere Forderungen an den Geschäftstellenleiter übergeben und wir hatten einen ersten Erfolg:

 

Mitte Februar hat der Vorstand der Selbsthilfe EPP ein Gespräch mit Herrn Staatssekretär Karl-Josef Laumann!!!

 

Wir hoffen daß wir in diesem Gespräch klarmachen können, worauf es uns ankommt

Wir fordern die Einrichtung eines runden Tisches mit allen beteiligten Institutionen:


Selbsthilfe EPP, pharmazeutisches Unternehmen, BfArM, GKV, die aktuellen Behandlungszentren, BMG, BAG Selbsthilfe, G-BA und KV - auf gleicher Augenhöhe.

 

Unsere Forderungen:

-  Zeitnahe und wohnortnahe Behandlung aller erwachsenen Menschen mit EPP

-  Umsetzung des Rechtes auf Behandlung

-  Zuverlässige Versorgung aller Patienten.

-  Thematisierung der Notwendigkeit von Kinderstudien.

-  Anerkennung der Erythropoetischen Protoporphyrie als schwerwiegende 

   Erkrankung mit starken neuropathischen Schmerzen

 

Danke an alle, die in der Petition und vor Ort mit uns gekämpft haben!

Es ist noch lange nicht zu Ende, wir werden nicht aufgeben!

 Online-Petition bei Change.org


Zum Leben im Schatten verurteilt: Die einzige Therapie für die Lichtkrankheit EPP wird durch die Behörden blockiert! 

 

An alle, die uns unterstützen möchten! Hier habt Ihr nun die Möglichkeit etwas für uns EPP-Patienten zu tun! Bitte helft uns durch Eure Unterschrift in dieser Petition!  Einfach auf den Link gehen und mit dem roten Button unterschreiben!

Schon jetzt ein dickes Dankeschön im Namen aller Betroffenen! 

https://www.change.org/p/patientenbeauftragter-der-bundesregierung-karl-josef-laumann-licht-f%C3%BCr-alle-therapie-f%C3%BCr-die-seltene-lichtkrankheit-epp-endlich-zug%C3%A4nglich-machen?recruiter=39596823&utm_source=share_petition&utm_medium=copylink

 

Hier die Petition zum Ausdrucken und anschließenden Weiterleiten an den Vorstand der Selbsthilfe EPP e.V., entweder eingescannt per Mail oder postalisch: Schützingerstr. 5, 75417 Mühlacker:

   1. Die Petition  "Licht für Alle!"  der Selbsthilfe EPP    Download

   2. Unterschriftenliste zur Petition Download

 

Und ach ja - wir haben Antwort auf unsere Briefe an die Ethikkommissionen bekommen: für Probleme wie wir sie haben sei Herr Laumann zuständig.   Also, wir sind mit unserer Petition an der richtigen Stelle! 

 ________________________________

 

Sentenced to life in the shadows: The only therapy for the light disease EPP is blocked by the authorities!

For our international supporters and friends. Here's your opportunity to support us EPP patients! Please help us through your signature in this petition!

Just go to the link above and click the red button to sign!

Thank you in the name of all concerned!

 

Here you find the petition for printing and subsequent forwarding to the board of Selbsthilfe EPP e.V., either as a scanned document in an email, or to: Schützingerstr. 5, 75417 Mühlacker, Germany:
   1. Light for Everyone Petition German EPP Organisation   Download

   2. Signature list of the Petition    Download

Aktion Briefbox läuft weiter

Wir möchten Euch, alle Betroffenen und Angehörigen, bitten einen sehr persönlichen, bewegenden Brief  zu schreiben, ohne Forderungen, nur mit euren Erlebnissen und Erfahrungen. Dieser sollte an das Gesundheitsministerium, Herrn Laumann gerichtet und mit Eurem Absender versehen sein. Bitte schickt uns diese Briefe an die Vorstandsadresse, per mail an vorstand@epp-deutschland.de oder an Elke postalisch. Wir werden sie bis zum 12.02.2017 sammeln und sie in einer schönen Box am 14.02.2017 bei dem persönlichen Gespräch mit Herrn Laumann in Berlin übergeben.

 

Aktion Eltern

Alle Eltern von Kindern (auch erwachsener) möchten wir bitten sich an der Briefaktion, gerichtet an Familienministerin Manuela Schwesig zu beteiligen!

Auch hier sollte euer Brief mit eurem Absender versehen sein! Koordiniert wird diese Akktion von Erika und Arun Barman, Kontaktdaten können gerne beim Vorstand erfragt werden!

Die Demo in Berlin, Protestbriefe, die Petition und all die anderen Aktionen zeigen erste Erfolge!

 

Wir freuen uns über ein Gesprächstermin mit UKD und dem Vorstand. Elke und Silke werden die Selbsthilfe vertreten!

 

PROTESTE WEGEN NICHTBEHANDLUNG

 

Liebe Patienten, jetzt ist es an der Zeit das jeder Einzelne aktiv wird! Bitte unterstützt uns, damit wir alle in den Genuss der Behandlung kommen!  Das geduldige Abwarten hat nun ein Ende. Durch viele kleine Aktionen erreichen wir mehr Aufmerksamkeit.

 

Sowohl der Vorstand als auch einzelne Mitglieder haben Protest- und Beschwerdebriefe an die Uniklinik Düsseldorf geschrieben:

Beschwerdebrief Vorstand

Beschwerdebrief

Beschwerdebrief 2

 

Ebenso haben wir Staatssekretär Karl-Josef Laumann angesprochen, den Patientenbeauftragten der Bundesregierung:

Brief an Herrn Laumann

 

Genauso wurden die Ethikkommissionen von uns über die Nichtbehandlung informiert:

Ethikkommission Nordrhein

Ethikkommission der Bundesärztekammer

 

Wir planen weitere Aktionen und halten Euch auf dem Laufenden!

 

 

 

 

Immer noch keine Behandlung in Deutschland!

 

Wir als Patienten sind sehr besorgt darüber, daß in Deutschland zwei Jahre (!) nach der Zulassung durch die EMA noch immer kein einziger Patient mit Afamelanotid behandelt wurde. Wieso das so ist, erfahrt ihr in den Präsentationen unten.

Wir planen nun entsprechende Protestaktionen! 

Messbarkeit des Nutzens von Afamelanotid

behördliche auflagen und ihre folgen

 

 

Letzte Jahrestagung in Nürnberg:

Wir danken allen Teilnehmern für eine tolle Jahrestagung in Nürnberg und freuen uns auf's nächste Jahr in Berlin! Bilder von der Jahrestagung sind jetzt online, bitte hier aufs Bild klicken: 

 


 

Behandlungsbeginn in den Niederlanden!

Ein weiterer Meilenstein - hier das Video von der ersten Behandlung!

Wir sind weiter im Gespräch mit den zuständigen Stellen und hoffen auf ebenso zeitnahen Beginn in Deutschland!  Und weitere gute Nachrichten: Die Porphyriezentren in Berlin und Chemnitz sind inzwischen akkreditiert!

 

  

Besuch in Edinburgh auf der
"Europäischen Konferenz für Seltene Krankheiten"

Wir kämpfen weiter für Scenesse und waren im Mai mit Elke und Jasmin auf der ECRD 2016 vertreten.
 

 

 

Hier unser Poster zum Download!

 

Interview mit Herrn Dr. Broich, dem Leiter des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) im Tagesspiegel

 

Mit großem Entsetzen haben wir dieses Interview im Tagesspiegel gelesen und sofort mit der Kommentarfunktion als auch mit einem Protestbrief reagiert - aber lest selbst, wie wieder einmal versucht wird, die Wirksamkeit von Scenesse herunterzurechnen...

http://www.tagesspiegel.de/wissen/angepasste-zulassung-20-minuten-in-der-sonne-machen-einen-grossen-unterschied/13570442-2.html

 

 

Antworten von Clinuvel auf unsere Fragen zum europäischen Zulassungsverfahren von Scenesse

 

Wir hatten Clinuvel gefragt, wann Scenesse denn nun wirklich verfügbar ist, und welche Hindernisse zu überwinden waren und noch zu überwinden sind - lest die ausführlichen Antworten hier: Link 

Insofern hoffen wir, daß die Behandlung bald in den ersten drei deutschen Porphyriezentren beginnen kann, so wie in dieser Pressemitteilung von Clinuvel angekündigt.

 

Antworten von Clinuvel auf unsere Fragen zum europäischen Zulassungsverfahren von Scenesse

 

Wir hatten Clinuvel gefragt, wann Scenesse denn nun wirklich verfügbar ist, und welche Hindernisse zu überwinden waren und noch zu überwinden sind - lest die ausführlichen Antworten hier: Link 

Insofern hoffen wir, daß die Behandlung bald in den ersten drei deutschen Porphyriezentren beginnen kann, so wie in dieser Pressemitteilung von Clinuvel angekündigt.

 

 

Gute Nachrichten - hier die Antwort des BfArM auf unsere Nachfrage (zum Herunterladen auf die Grafik klicken):

 

 

 

Das heißt es kann bald losgehen mit der Behandlung, wir informieren Euch kurzfristig in unserem Newsletter!!!


 

Helft den Schweizer Patienten mit Stimmen für eine Petition an das Schweizer Bundesamt für Gesundheit!

 

 

 

Einfach auf die Grafik klicken und unterstützen!

 

 

Treffen der Internationalen Porphyrie-Patientenverteter in London zu einer Diskussion mit der
Europäischen Arzneimittelbehörde EMA:

 

 


 

Nachdem wir für den 11. April eine Demonstration in Canary Wharf in London, also direkt vor der EMA angekündigt hatten, wurden wir von der EMA zu einer Diskussionsrunde eingeladen. Ein Klick auf das Foto bringt Euch zur Facebook-Seite unserer Fotografin Annie Gentil, die unseren Besuch dokumentiert hat. Dort könnt Ihr Euch noch mehr Bilder ansehen!

 

 

Behandlungsstart mit Scenesse in Düsseldorf Mitte April 2016 – wenn EMA und BfArM mitspielen!

 

Liebe Mitglieder der Selbsthilfe EPP!

Wie wir soeben erfahren haben, ist unser Porphyrie-Zentrum in Düsseldorf nun komplett vorbereitet, um mit der Behandlung von EPP-Patienten mit Scenesse zu beginnen! Mitte April könnte es losgehen!

Es liegt nun an der Europäischen Arzneimittelagentur in London (EMA) und am Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in Bonn Scenesse endgültig freizugeben. Scenesse ist eigentlich seit Ende 2014 zugelassen, wird aber zurzeit noch von diesen Behörden blockiert. Euer Vorstand und die Vertreter des Internationalen Porphyrie Patienten Netzwerks IPPN suchen deshalb seit einigen Monaten wieder den Kontakt zu den Behörden und machen Aufklärungsarbeit in der Presse. 

Wir hoffen auf einen baldigen Zugang zu Scenesse und ein Frühjahr mit Sonne, die auch wir endlich ohne Angst erfahren dürfen!

Euer Vorstand

 

Scenesse nimmt die nächste Hürde

Viele von Euch haben es sicher schon gesehen, hat das Pharmakovigilanz-Kommitee der EMA den Sicherheitsstudien (PASS) zugestimmt, so daß die nächsten Schritte eingeleitet werden können, wie z.B. die Einrichtung des Patienten-Registers, die Umsetzung des Risiko-Management-Plans etc. (siehe hier). Wir sammeln gerade Informationen darüber, was das für uns als Patienten konkret bedeutet, und werden im nächsten Newsletter darüber berichten!

Scenesse zugelassen aber nicht verfügbar - Auf ein doch nicht so sonniges 2015 :-/

 Alle Hürden sind genommen, Scenesse wurde durch die EU Kommission im Dezember 2014 zugelassen - und trotzdem müssen Patienten in Deutschland weiterhin auf das einzige Medikament verzichten, das so vielen Betroffenen ein fast normales Leben ohne Schmerzen ermöglichen würde. Warum ist dies so, fragen sich viele von Euch.

 Ein Grund ist, dass trotz Zulassung auf EU-Ebene als Orphan Drug, also Medikament für eine seltene Krankheit ohne alternative Therapie, jetzt auf nationaler Ebene in jedem einzelnen EU-Land (!) Verhandlungen über den Preis geführt werden müssen. 

Ein weitere Grund ist der mögliche Missbrauch von Scenesse als Schönheitsmittel. Um eine Abgabe an Personen zu verhindern, die nicht von EPP betroffen sind, müssen Vertriebswege aufgebaut werden die sicherstellen, dass Scenesse nur von bestimmten Apotheken nur an Porphyrie-Zentren abgegeben wird.

 Die Europäische Arzneimittelagentur EMA hat in ihrer Begründung zur positiven Zulassungsentscheidung im Oktober 2014 die Wichtigkeit und Dringlichkeit von Scenesse in der Therapie von EPP betont. Jetzt ist die Frühjahrssonne mit all ihrer  schmerzhaften Brutalität zurück, und während sich alle über das "tolle Wetter" freuen sind EPP-Patienten weiterhin isoliert und müssen im Dunkeln warten - bis weitere bürokratische Hürden genommen sind.

Wir Patienten empfinden es als eine Zumutung, nach einer so langen Wartezeit weiterhin keinen Zugang zu Scenesse zu haben.

 

Scenesse – Auf ein sonniges 2015!  :-)

Am 23. Dezember haben wir die nächste Hürde genommen: Scenesse wurde von der zuständigen Kommission der Europäischen Union zugelassen! Indem die EU der Empfehlung der EMA gefolgt ist, ist Scenesse nun endgültig in Europa zugelassen. damit kann die Herstellerfirma Clinuvel nun beginnen mit den nationalen Porphyrie-zentren die Abgabe zu organisieren und mit den Behörden der einzelnenen Länder  über den Preis ect. zu verhandeln.

Wir alle hoffen, dass Scenesse in den nächsten Monaten für erwachsene EPP-Patienten in ganz Europa verfügbar sein wird - und dass die Anwendung bei Kindern und in anderen Ländern bald folgt! Auch bei anderen (Licht-)Krankheiten kann Scenesse helfen, wir wünschen auch diesen Patienten dass die Zulassung für sie bald kommt!

Aktuelles zum Thema: Bericht zur Zulassung in der Neuen Zürcher Zeitung, 31.12.2014 "Aus dem Schatten hervortreten - Vom Leben mit einer seltenen Lichtkrankheit und der Aussicht auf sonnigere Tage " von Sophie von Wartburg und Simon Hehli.

 

Förderung der Forschung an Therapie für EPP in der Schweiz

 

Ein Projekt zur Erforschung und Entwicklung eines neuen Therpapie-Ansatzes für EPP ist Teil eines Forschungsverbundes, der im Dezember letzten Jahres zu einem von acht nationalen Forschungsschwerpunkten in der Schweiz gewählt wurde (NCCR-Projekt "RNA and Disease"). Der gesamte Forschungsschwerpunkt wird in den nächsten Jahren 16 Mio. CHF Fördergelder erhalten. Beteiligte Forscher am EPP-Projekt sind Prof. Dr. Elisabeth Minder, Prof. Dr. Xiaoye Schneider-Yin und Dipl. Biol. Jasmin Barman-Aksözen von der Universität Zürich und dem Triemlispital, Prof. Dr. Daniel Schümperli (Universität Bern) und Prof. Dr. Jon Hall (ETH Zürich).

 

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