BÄRBEL'S BERICHT
- Teil 2
Das letzte Mal bin ich vor ca. 4 Jahren in der Uni-Klinik gewesen. Auch von meinem Hausarzt fühle ich mich diesbezüglich etwas belächelt….wenn ich im Forum von Leberbeteiligung lese, wird mir immer ganz schwummerig und dann denke ich auch wieder, Mensch, mach was, aber nach so vielen Ärzten und Erklärungen, was ich nun habe und ohne tatsächliche Hilfe, habe ich ein wenig resigniert. Ein kleiner Trost in diesem Fall ist mir, das bei einer normalen Check-Up-Untersuchung im Herbst letzten Jahres keine Auffälligkeiten zu erkennen waren.
Meine Eltern/Großeltern und meine zwei Brüder sind in keinster Weise betroffen und auch hier fehlt leider schon mal die Akzeptanz und auch ich fühle mich oft als Simulant abgestellt. Zumal wir zu Hause ein recht großes Grundstück haben und auch immer kräftig mit Anpacken mussten (Rasenmähen, Zaun streichen u. ä) und auch dies heute von mir erwartet wird („Du hast die Rechte an dem Grundstück – es steht ein Auto von mir dort unter - dann hast Du auch die Pflichten….das ich nicht immer nach Bedarf in der Lage bin, vielleicht auch nur eine Stunde den Zaun zu streichen oder gar in praller Sonne Rasen zu mähen, führt hin und wieder zu unliebsamen Diskussionen und fehlendem Verständnis.)
Wie auch ihr, kann ich definitiv nie sagen, ab wann mir die Sonne weh tut, es ist immer sehr tagesformabhängig, bzw. hängt davon ab, wie viel Sonne ich kurze Zeit vorher schon abbekommen habe….auch ich empfinde Wind nicht immer als kühlend und angenehm und zu extreme Kälte oder zu nass (ich denke, viele wissen, was ich meine) ist auch nicht immer das richtige bei einem „Schub“.
Unter WEITER geht's zum 3. Teil.